Wo Mensch zusammenkommt, da entsteht mitunter etwas, das viel größer ist, als das, was ein einzelner bewirken kann. Darin steckt eine riesige Chance und oftmals mehr Drama, als notwendig, beabsichtigt und hilfreich, denn es menschelt intensiver als gewollt:
- Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.
- Der Rest ist Schweigen.
- Etwas ist faul im Staate Dänemark.
- Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, Horatio, von denen sich eure Schulweisheit nichts träumen lässt.
William Shakespeares Drama Hamlet, als Spätwerk entstanden etwa zwischen 1594 und 1602, bleibt inhaltlich höchst aktuell, wie die vorstehenden vier Zitate daraus sichtbar zeigen. Was darin der dänische Prinz Hamlet ausspricht, zeigt uns das Dilemma menschlicher Erkenntnisfähigkeit und Erkenntnistiefe wortgewandt formuliert.
Das Festschreiben, ein in Worte kleiden, von wahrgenommener Wahrheit ist notwendig. Dies dient dem Diskurs und der Verteilung und auch der Grundlage für weiteres Forschen. Der Rahmen einer Institution ist hier oftmals sehr förderlich. Denn erst mit in Worte gefasstem Wahren lässt sich nutzensteigernd arbeiten und auch nur damit ist eine Weiterentwicklung möglich. Anfangs schiebt es durch Erweiterung des Denkens die Forschung an, aber dann, wegen eines zu langen Festhaltens und des pseudostoischen Bestätigungsdigmas, kommt es zu einer extrem starken Innovationsbremsung. Monopolisierung und das Zementieren von Machtstrukturen tun ihr Übriges. Und so verkommt Großartiges und Existenzielles auf der Bühne des erstrebten Ruhms und wird der Machbegierde geopfert.
Das Wesen Mensch weist für sich selbst viel Rätselhaftes und unerforschtes auf. Einiges davon wird fast gar nicht erforscht, weil ein zuverlässig reproduzierbarer Zugang zu benannten Eigenheiten oder Eigenschaften ganz einfach fehlt - zumindest auf dem Boden der aktuellen Herangehensweise in der Forschungslandschaft. Ist dies bereits Grund genug die (intellektuellen) Finger davon zu lassen? Oder braucht es einfach nur mehr Anstrengung und neugedachte Werkzeuge? Wagen wir doch einfach einmal einen Blick außerhalb der Routine des Bekannten und sehen, so wir können.
Als ein typisches Beispiel sei hier das Chakrensystem genannt, das in der westlichen Wissenswelt von Sir John Woodroffe 1918 vorgestellt und dann durch die Theosophische Gesellschaft und die Anthroposophische Gesellschaft im zweiten Viertel des 20. Jahrhunderts als Bezeichnung für ein unsichtbares Energiesystem des lebendigen Menschen im deutschsprachigen Raum breit eingeführt wurde. Dies führte jedoch nicht zu einem einheitlichen Wissenszuwachs, sondern spaltete die Menschenwelt in die Richtungen Einweihung und Skeptizismus. Denn unsichtbar war es nur für die »verschlossenen« Geister und nicht für die hellsichtigen. Doch auch im Kreise der Sehenden ging es viel mehr um die Deutungshoheit und Reglementierung des Nutzens als um das Phänomen und seine Erforschung selbst. Ein wenig Erinnerung an Des Kaisers neue Kleider lässt sich hier nicht vermeiden. Und schlimmer noch steckt doch ein indirektes Urteil in solchen Worten und genau dies schafft nur Grenzen und Mauern und niemals Erkenntnis oder einen offenen Lernraum. So verschiebt sich der Fokus von der Wahrheit weg ins Menschelnde und damit weit weg von der seriösen und ergebnisoffenen Erforschung. Das geht so weit, dass inzwischen kein Bedarf mehr an tiefergehender Forschung besteht respektive gesehen wird, ganz einfach, weil hier kein pekuniärer Profit zu erwarten ist und Ruhm oder gar Ehre längst nicht mehr motivierend genug ist bei einem Thema, wo die Gefahr sich die Finger zu verbrennen größer ist als es die damit verbundene Aufmerksamkeit wert ist.
Schauen wir uns doch einmal das Ganze an, möglichst mit breiter Sicht, wenn es schon nicht ohne Filter geht; denn jedes Wort ist durch seine Bedeutungseinsetzung immer zugleich beschränkend. Wenn neues Wissensland betreten werden soll ist nicht nur eine neue Sprache notwendig, da sonst durch die Verwendung bereits existierender Worte durch deren Wortbedeutungsbelegung Verwirrung gestiftet und dadurch letztlich Ablehnung gefördert wird, wie dies beispielsweise G.R. Harmer mit seiner Neuen Medizin angerichtet hat.
Eigenversuche führen wegen fehlender notwendiger Sehfähigkeit derartiger Energielichteffekte dazu, dass kein sichtbares Ergebnis produzierbar wird. Interessant ist allerdings, dass diese Erscheinungen auch mit Pendel und Rute ein Stück weit ergreifbar gemacht werden können: Zwar ohne Farben, aber zumindest die Grenzen und die Drehrichtung. Dabei verlaufen Versuche, insbesondere das Stirnchakra zu orten, oft erwartungsgemäß anstatt als wirkliches Wahrnehmen! Auch die Drehrichtung dieses Stirnchakras lässt sich nicht ohne Erwartungswert sauber bestimmen! Dies wird in der bisherigen Literatur und Energiearbeit fast immer übergangen und es wird mit Erwartungswerten gearbeitet als wären sie Tatsache.
Dabei ist durchaus denkbar, dass das Dritte Auge ein anderes Phänomen des menschlichen GeISTes sein könnte.
Mehr als diese sonderbaren Phänomene selbst ist allerdings die bleibende Frage, warum dies bei den Menschen so anders ist als sonst in der animalischen Natur, wo der (Energie-)Torus scheinbar der Normalzustand ist? Abschließende oder auch nur gesicherte Antworten zu den vielen offenen Fragen über Chakren und Auren gelingen mir leider bislang nicht – so bleiben mir nur meine eignen Beobachtungen und ... Fragen.
Es war einmal ...
Ein Blick in die Mythen der Menschen ergibt hier ein erschreckendes Bild. Dort wird nicht nur beschrieben, dass einst Götter den Menschen schufen als Arbeitssklaven und dass diese gegen ihre(n) Schöpfer aufbegehrten und diese(n) letztlich vertrieb oder sogar tötete. Erzählt wird auch von den furchtbaren Experimenten mit unbekannten Technologien, die an den Menschen eingesetzt wurden. So wurde die Einheit von Mann und Frau energetisch zerschnitten und auch der Energietorus wurde horizontal zweimal durchtrennt. So entstanden die (sechs!) Chakren, die kein Symptom von Spiritualität darstellen, sondern deren Abschneiden vom GeIST belegen. Denkbar ist in diesem Zusammenhang auch, das die Kundalini-Energie, mal gedacht als „Schlange“, eine Ersatzstrategie des zerschnittenen Energieflusses darstellt oder aber ein forcierter Versuch der Wiederherstellung dieses Energietorus ist? Ein Polieren der Chakren wäre dann nur mehr eine echte Sisyphusarbeit am Ego ohne den ersehnten nachhaltigen Erfolg – nur dass es sich aktuell gut verkaufen lässt.
Für das kommende oder bereits eintretende Wassermannzeitalter wurde verheißen, dass in dieser Zeit diese Trennung vom Göttlichen durch Rückverbindung wieder geheilt werden kann. Das gibt der Religio(n), aus dem Griechischen für Rückverbindung, eine sehr stimmige Bedeutung. So berichten inzwischen Menschen, dass sie in Meditationssitzungen erlebt haben, wie sich die Chakren versucht haben wieder zu einem Strang und damit im Ganzen zu einem Torus zu verbinden und wie befremdlich diese Erfahrung ist.
Ob das wohl alles stimmt?
Uns Menschen fehlt es an Anbindung an das Göttliche. Das können wir deutlich sehen an unseren ungedeihlichen Werken. Aber ist das heilbar, ist eine Rückverbindung (religio) tatsächlich möglich? Wenn dem so ist, dann erwartet uns alle eine völlig andere Weltordnung von Menschengemeinschaft und jenem und Gott verweilt unter den Menschen als wir uns das überhaupt vorstellen können. Oder ist das alles nur eine weitere vor die Nase gebundene Karotte, die uns den Weltkarren noch länger willig ziehen lässt, bis es definitiv zu spät für die wahre Umkehr ist?
Jeder, der bis hierher gelesen hat und dem Inhalt nicht zustimmt, ja sogar ablehnend gegenüber steht, weil die eigne Ausbildung oder das (Literatur-)Selbststudium hier anderes hervorgebracht haben und auch eigene Versuche nicht zu diesem Ergebnis geführt haben, dem sei gesagt, dass das hier zwar nicht vollkommen gesichertes Material zum Stirnchakra und dem Torus ist, dass aber ohne die notwendige Selbstkritik praktisch immer nur Erwartungen reproduziert werden (können), egal ob durch Schau oder durch andere Wahrnehmung und dass jegliche Kritik an den hier vorgetragenen Gedanken vergebens ist, so lange man selbst lieber einem vertrautem System verschrieben bleiben will als der uneingeschränkten Wahrheit. Und diese letzte Wahrheit wage ich im Gegensatz zu Gläubigen nicht für mich zu beanspruchen, sondern benenne hier nur wahrgenommenes bei der Verwendung von Pendel und Rute, die sich mir nicht erklären lassen, wenn ich ergebnisoffen gearbeitet habe! Und ja, auch das muss kritisierbar bleiben: Ist jenseits von Erwartungswerten ein Pendeln oder Muten überhaupt im Sinne von Wirklichkeit ergebnisliefernd oder erschafft man sich damit einen Irrgarten an Selbsttäuschung?
So fehlt es mir an Antworten und damit auch an den richtigen Worten, nicht aber an den Ungereimtheiten darselbst.
Dr. Ernst Hartmann, ein deutscher Arzt und Geobiologe, war einer der wenigen Forschenden, der hier zumindest mit seiner Theorie des bio-dynamischen Energiefeldes Ansatzpunkte für eine nicht-religiös geprägte Sprache zur Erkenntnisgewinnung dieser Fragen bereitstellte.
Fazit: Das menschliche Energiefeld und die Verbindung mit dem Körper sind leider und bleiben wohl noch für längere Zeit weitgehend unerforscht und dafür mit Behauptungen übersäht.
Vergessenspflicht?
Hinzu kommt, dass selbst nach einer so kurzen Zeitspanne wie 80 Jahre, also nur eine menschliche Lebensspanne, bereits eine eklatante Vergessenheit um sich greifen kann. Die Folge ist, dass geschichtliche Details und Zusammenhänge immer schwerer erkennbar und darlegbar werden. Gerade in Eisenberg gibt es hier eine Reihe von Firmen, deren wenige Hinterlassenschaften heute viel mehr Fragen aufwerfen als noch Antworten zu finden sind. Was geschichtlich gesehen ein Fiasko ist, das ist im Lernprozess notwendig: Besseres und richtigeres Wissen ersetzt veraltetes. Und auch hier gibt es immer wieder Rückfälle in das Alte: Äther, Flacherde oder Veganismus oder auch Virus(partikel)leugung sind dafür nur anklingende Worte, die für eine Glaubensvehemenz bei Mitmenschen stehen, die sich dem Forschergeist strikt verweigern; diese Dinge stehen stattdessen für Stabilität in einer unsicheren und stetig veränderlichen Welt, deren Regelwerk immer aufzwingender und zugleich unzuverlässiger erlebt wird. Doch es gilt: Nicht die Welt und auch nicht der Planet Erde braucht eine Reparatur und Korrektur, sondern nur der Mensch selbst. Mit der Heilung des Menschen wird die Welt verändert erlebt werden, da wir diese ohnehin nur ständig erschaffen.
Das Befassen mit alten Thesen ist nicht verkehrt, die religionsähnliche Integration ins eigene Selbst dagegen bedenklich. Das Aushalten von offenen Fragen ist für Wissenwollende Pflicht. Alles andere wäre nur selbsttäuschendes Sicherheitsstreben und damit Betäubung. Die Verantwortung liegt bei uns selbst, nicht bequeme Pfade der rauen Wirklichkeit vorzuziehen, und weder dem ersten, dem lautesten oder dem beliebtesten Mitmenschen ungeprüft zuzustimmen. Klingt anstrengend - und ist es.
Doch die Macht ehrlichen Erinnerns liegt in der Gegenwart, denn nur hier haben wir einen Einfluss darauf. Wenn ein gestrandeter Wal an der ostdeutschen Ostseeküste mehr Aufmerksamkeit erhält und damit eine Unverhältnismäßigkeit in den Nachrichten entsteht, dann ist es wirklich Zeit auf eine Veränderung im System hin zu wirken, die die Gedeihlichkeit viel mehr in den Mittelpunkt rückt, weg von Angst, Spaltung und Profitstreben. Und wenn wieder einmal die Menschen verachtende(n) Politik(er) im Hintergrund der für Ablenkung sorgenden Brot-und-Spiele-Fußballweltmeisterschaft die Versklavung vorantreibt und nunmehr die Welt neu aufteilt durch ein komplexes System KI-gestützter Privilegienvergabe, so dient dies der Fesslung und Festschreibung gegen eine freiheitliche und zugleich ganzheitliche Entwicklung, also der Entfaltung des göttlich gegebenen Potentials in uns Menschen.
Inzwischen übernimmt bedauerlicherweise die KI immer mehr das Antworten und verhindert immer mehr das selbständige Denken und Forschen. Wenn dann noch mit der Funktion eines Inhaltezusammenfassen wesentliche Nuocen eines Textes eleminiert werden, dann ist es nicht mehr weit bis zur Gedankensteuerung. Dabei bedienen sich die KI-Algorithmen ohne Gegenleistung und Anerkennung des Wissens und Schreiben vieler unbekannter und ungenannter Menschen. Wer sein Wissen veröffentlicht, gibt es aus seiner Hand und was weiter damit geschieht wird unkontrollierbar. Den Erfindern jeglicher KI fehlte von Anfang an der nötige Respekt, selbst vor der Wahrheit, denn ideologiefreie Information hat es noch nie gegeben und mit KI ist dies nunmehr nur noch undurchschaubarer geworden. Das einzig weitere Machtinstrument, was den Mächtigen bleibt, ist die Zensur; und hiervon wird inzwischen Gebrauch gemacht wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte.
Das Rätseln bleibt
Noch!
Seit Jahrtausenden traten in verschiedenen Regionen helle kaolinhaltige Böden an die Erdoberfläche. Sie sind äußerst unfruchtbar und wurden daher gemieden. Auch Versuche, diese sinnhaft zu etwas zu verarbeiten misslangen und so waren sie ganz einfach uninteressant. Bis das Alchemistenteam um Johann Friedrich Böttger im Jahr 1706 in Meißen genau diese Erde für den Porzellanbrand als notwendig bestimmten. Doch erst mit der richtigen Rezeptur von Kaolinerde, Feldspat und Quarz wurde daraus Porzellan.
So ist es mit vielen Dingen. Für sich sind viele Wahrheiten erst mal stimmig doch bereits mit einer anderen Verbindung ergeben sich neue Wahrheiten, die zwar schon da waren, aber eben unbeschrieben und deshalb neu für uns Menschen. Und noch etwas anders wirkt hier bedenklich. Wir Menschen gewöhnen uns allzu schnell an die stetig wiederholte und als Halbwahrheit verpackte Lüge und nehmen sie hin während wir uns in Bezug auf eine Wahrheit allzu schnell langweilen.
Was irdisch materiell funktioniert, das dürfte mit Sicherheit auch auf den GeIST des Menschen zutreffen. Die losen Komponenten ergeben eine Wahrheit für sich, aber erst mit der richtigen Verbindung ergibt sich eine höhere Wahrheit, welche allerdings nur selten erlangt wird. Derweil bildet sich ein Markt an Produkten und Meinungen und alles wird nur verwirrender bei gleichzeitig zunehmendem Ohnmachtsgefühl.
Auch in der Wissenschaft gibt es ein Phänomen, dass derzeit auf dem Prüfstand steht: Gravitation (Schwerkraft). Auch hier gibt es viele Erwartungen, aber es mangelt derart an Wahrheiten, dass eine Neubetrachtung überfällig ist. Denn es ist völlig unklar, was die Schwerkraft bewirkt; einigermaßen beschreiben können wir lediglich die Wirkung auf den Raum und damit auch auf die Zeit. Doch das ist eine andere Geschichte.
Behalten vs. teilen
Eine Veröffentlichung ist nicht immer der normale Weg um gefundenes Wissen zu teilen und zu nutzen. Mit dem Herausfinden der Porzellanherstellung und dem damit gefallenen Porzellanherstellungsmonopol Chinas ging eine Doktrin absoluter Geheimhaltung einher. Dem Verrat ehemaliger Mitarbeiter der Meissner Porzellanmanufaktur war geschuldet, dass sich das Wissen um die Porzellanherstellung relativ rasch in Europa verbreitete. Insgesamt wurde dieses Wissen aber sehr restriktiv gehandhabt und es dauerte über 100 Jahre bis die Erforschung der Porzellanherstellung im materialwissenschaftlichen Sinne aufkam. Bis dahin wurden funktionierende Rezepturen geheim gehalten. Gleiches galt für die Scharffeuerfarben, da nur diese die hohen Temperaturen des Sinterbrands der Porzellanwaren überstanden. Es sollte aber noch über 100 weitere Jahre dauern bis das Verständnis von Arkanum zu reiner Materialwissenschaft wandelte. Und erst in den 1970er Jahren wurde der Porzellankode geknackt und es entstanden Hartporzellane, die spülmaschinengeeignet und stoßunempfindlicher waren. Durch die Dreidimensionalität von Kaolin, Quarz und Feldspat schien es lange nicht möglich, perfekte Mischungen gezielt zu finden, es sah alles zu sehr nach Zufall im Rahmen von Versuch und Irrtum aus. Seitdem ist die Dreierbeziehung weitgehend auf kristalliner Ebene verstanden und es entstehen Mischungen wie der Bereich des Feinsteinzeugs oder der Glaskeramik.
Ist porzellanfieber.de eine Institution?
Diese Frage ist durchaus berechtigt. Mitunter wird dieses Informationsangebot bereits ähnlich einer Institution gesehen, beispielsweise seitens der google-Suchmaschinen-KI so bezeichnet. Die Nachfrage insbesondere zu Eisenberger Porzellanmarken ist ungebrochen hoch mit über 1000 Internetsuchanfragen pro Monat; dies entspricht durchschnittlich etwa drei Anfragen in zwei Stunden. Der Anspruch auf möglichst exakte Informationen ist entsprechend hoch angesetzt, aber leider aufgrund fehlender Dokumentation und Überlieferung nur schwer zu erfüllen. Auch die google-KI nutzt diese Seiten hier, allerdings leider teils mit haarsträubenden Schlussfolgerungen.
Doch auch alles Gute geht einmal zu Ende! Und auch wenn dieses Ende noch lange nicht erreicht ist, zumindest wenn es nach meinem Interesse geht, so ist dies nur ein Wimpernschlag in der Erdgeschichte von 4,3 Milliarden Jahren. Vielleicht ändert sich zwischenzeitlich auch der Fokus weg vom Materiellen und dem Interesse an der Menschheitsgeschichte? Eine ganzheitliche und gedeihensförderliche Sicht und Verhaltensweise würde uns Menschen gutstehen und auch viele Probleme, die wir in der Natur verursachen, beenden. Hier ist allerdings der Weg über eine digitale Kontrolle unfruchtbar, da ohne echten freien Willen eine Zuwendung zum gedeihlichen Miteinander nicht erreicht werden kann genau wie echte Selbsterkenntnis, und fördert nur eingleisiges sklavisches Denken und Verhalten, welches auf dem Boden von Angst und Fanatismus unseren widernatürlichen Lebensstil fortschreibt.
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