porzellanfieber.de  LOGO porzellanfieber.de Eisenberger Porzellan | Mokkaservice »Form 1000« | und mehr ...

»I«: porzellanfieber.de goes responsiv

Kalk-Porzellanmarke der Woche
Kalk-Porzellanmarke
›der Woche‹ (... mehr)
Derzeit sind etwa 600 von 1700 Seiten angepasst.
Alle Porzellane zeigende Seiten werden auf das fancyBox-Javascript umgestellt.
Neu entwickelt wird auch die seitliche Toolleiste (fast fertig).
Eine Ver­schlankung sowie eine Informa­tionsver­dichtung des Seitenan­gebotes wird angestrebt.

Mitwirkung erhofft und erbeten

 Hier ist Ihr mitwirken gefragt: Wie heißt die Porzellan­fabrik/-malerei der neben­stehenden Porzellan­marke? Antworten bitte per eMail senden.
Derzeit werden die Firmendaten von 3 verschiedenen Firmen, wahrscheinlich Porzellanmalereien, gesucht. Eine Markung konnte inzwischen bestimmt werden.
Zur Marke »gekreuzte Pfeile« gibt es auch Klärungsbedarf, weiteres hierzu auf den Seiten Aufglasurdekore und Unterglasurdekore

Eisenberger Porzellan seit 1796

Eisenberger Porzellanmarken

»Form 1000«, die schräge Mokkaservice-Form aus Thüringen

  • Hersteller und Dekore aus: Deesbach, Eisenberg, Grossbreitenbach, Halle, Kahla, Leuchtenburg, Lichte, Oberhohndorf, Reichenbach, Rudolstadt, Schmiedefeld u.a.
  • Hersteller: Bremer & Schmidt, Spezialporzellan Eisenberg
  • Dekorateure: August Frank, August Frank & Bauer u. Lehmann, AVM HANSA, Bremer & Schmidt, Bauer und Lehmann, Carl Alfred Römhild, Carl Wilhelm & Co, C.K. Weithase, Ecklund, Erika Lutz, Erwin Jähnert, Franz Fritz Nachfolger, Häckel Pröschold, Hädrich und Hädrich, Hädrich und Sohn, Malerei Deesbach, Otto Hädrichs Wittwe, Porzellanmalerei Kahla, Porzellanwerk Lichte, Spezialporzellan Eisenberg, Willi Riese

Wenn Sie Porzellan / Geschirr oder Werbeschriften / Prospekte / Preislisten / Veröffentlichungen der Porzellanfabrik Kalk oder einer anderen Eisenberger Porzellanfabrik / Porzellanmalerei verkaufen wollen oder inhaltlich vergleichbare Informationen für eine Ver­öffentlichung zur Verfügung stellen wollen, schreiben Sie bitte an: porzellan@porzellanfieber.de

Wozu?

Ziel des Projekts porzellanfieber.de ist der Erhalt und das Gedenken an die Porzellinerzeit der Stadt Eisenberg/Thüringen.

Wer?

Derzeit wird das Projekt fortgeschrieben von Günther Schleu, Erlangen.

Mitwirkung

Eine Mitwirkung am Projekt porzellanfieber.de ist durch Gabe von Porzellanstücken, Firmenunterlagen, firmenspezifischen Produktivmitteln und anderen in Bezug zu Eisenberger Porzellanfabriken oder Porzellandekorateuren stehenden Gegenständen denkbar. Auch die Weitergabe von digitalisierten Unterlagen hilft.

Nutzungsbedingungen (bitte ganz lesen)

  • Urheberhinweise für Bilder und Texte
  • Quellangaben, Hinweise zur Zitierung
  • Kein Support, keine Historsierung
  • Vorgestellte Geschirrformen und Dekore sagen nichts über die Häufigkeit aus.
  • Haftungsausschluß • Garantieverzicht
  • ... mehr zu diesem Thema ...

Fest der Porzelliner in Selb

Am Samstag 1. August 2026 wird voraussichtlich der nächste Porzellanflohmarkt zum Porzellinerfest in der Selber Innenstadt stattfinden.

Such- und Tauschzone

Neues von der Tauschfront

Kommt ... noch nicht, aber bald.

»II«: Aktuelles

Ich bitte von Anfragen jeglicher Art abzusehen, die eine Optimierung von Internetseiten oder von Suchergebnissen in Suchmaschinen respektive andere Webserviceleistungen einschließlich Marketing-Leistung enthalten.
 
Please refrain from any inquiries that involve the optimization of websites or search engine results or other web services, including marketing services.

Diese Seiten mit google durchsuchen

»III«: Kontakte gesucht ...

... nach Niederlande, Dänemark.
Zur Unterstützung beim Erwerb von Porzellanteilen.
Om te helpen bij de aanschaf van porseleinen voorwerpen.
At hjælpe med anskaffelse af porcelænsstykker.
Kontakt via eMail.
Projektbild
...

Neue, deutlich erweiterte bzw. wesentlich veränderte Seiten

Bitte beachten: Die Menüstruktur wird derzeit vollständig überarbeitet. Betroffen davon sind vor allem auch Dateinamen, so dass verschiedentlich Suchmaschinenergebnisse in nächster Zeit fehlerhaft sein können.
Alle Seiten finden Sie über die Sitemap - alle neuen Seiten seit Mai 2011 in der Historie.
Abkürzungen: PF (Porzellanfabrik); PM (Porzellanmalerei); PZ (Porzellanzulieferer).
St Bereich Neueste Seiten
.
seit
fertig Stadt Eisenberg Vereine • Freiwillige Feuerwehr (seit 1852)• Andenken zu Jahrfeiern 10.10.2025
fertig Stadt Eisenberg Vereine • Freiwillige Feuerwehr (seit 1852) 10.10.2025
fertig Form 1000 Rudolstadt • C.K. Weithase (CKW) • {##} Andenken (Sellin a. Rügen — Wappen) 10.10.2025
fertig Form 1000 Rudolstadt • C.K. Weithase (CKW) 10.10.2025
fertig Stadt Selb Porzellinerfest: Photographische Impressionen vom Trödelmarkt 2025 in 99 + 1 Bilder 05.08.2025
fertig Stadt Selb Porzellinerfest: Photographische Impressionen vom Trödelmarkt 2024 in 100 + 1 Bilder 05.08.2024
fertig Stadt Eisenberg Firmen • VEB Möbelkombinat Eisenberg • Keramikteller (1979): 10 Jahre, Engobemalerei, Bürgel 21.10.2023
update Stadt Eisenberg Schulen • Volkshochschule: I.S.S. 1938 - International Summer Schools (Internationale Sommer Schulen) 21.10.2023
fertig PM Feodor Voigt Rechnungen 04.09.2023
fertig PF Bremer & Schmidt Geschmacksmuster #6483 (Ausschneidebogen in einer Kinderserviceverpackung) und #11138 (Kaffeegedeck) 31.08.2023
fertig PF VP Fortuna Geschmacksmuster #10648 (Geschirrform Pompadour) 29.08.2023
 
Statistik: . Zeichen, . Wörter, ca. . Min. Lesezeit.

Aktuelle Gedanken rund um porzellanfieber.de - diesmal:

August 2026: Wissen halten oder teilen? (1)
#gedeihlichkeit #mitwelt #mitwirken
Von: Günther Schleu, Erlangen
Segen und Fluch?
Wo Mensch zusammenkommt, da entsteht mitunter etwas, das viel größer ist, als das, was ein einzelner bewirken kann. Darin steckt eine riesige Chance und oftmals mehr Drama, als notwendig, beabsichtigt und hilfreich, denn es menschelt intensiver als gewollt:
  • Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.
  • Der Rest ist Schweigen.
  • Etwas ist faul im Staate Dänemark.
  • Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, Horatio, von denen sich eure Schulweisheit nichts träumen lässt.
William Shakespeares Drama Hamlet, als Spätwerk entstanden etwa zwischen 1594 und 1602, bleibt inhaltlich höchst aktuell, wie die vorstehenden vier Zitate daraus sichtbar zeigen. Was darin der dänische Prinz Hamlet ausspricht, zeigt uns das Dilemma menschlicher Erkenntnisfähigkeit und Erkenntnistiefe wortgewandt formuliert.
Im Anfang war das Wort
Das Festschreiben, ein in Worte kleiden, von wahrgenommener ›Wahrheit‹ ist notwendig. Dies dient dem Diskurs und der Verteilung und auch der Grundlage für weiteres Forschen. Der Rahmen einer Institution ist hier oftmals sehr förderlich. Denn erst mit in Worte gefasstem Wahren lässt sich nutzensteigernd arbeiten und auch nur damit ist eine Weiterentwicklung möglich. Anfangs schiebt es durch Erweiterung des Denkens die Forschung an, aber dann, wegen eines zu langen Festhaltens und des pseudostoischen Bestätigungsdigmas, kommt es zu einer extrem starken Innovationsbremsung. Monopolisierung und das Zementieren von Machtstrukturen tun ihr Übriges. Und so verkommt Großartiges und Existenzielles auf der Bühne des erstrebten Ruhms und wird der Machbegierde geopfert.
Das Wesen Mensch weist für sich selbst viel Rätselhaftes und unerforschtes auf. Einiges davon wird fast gar nicht erforscht, weil ein zuverlässig reproduzierbarer Zugang zu benannten Eigenheiten oder Eigenschaften ganz einfach fehlt - zumindest auf dem Boden der aktuellen Herangehensweise in der Forschungslandschaft. Ist dies bereits Grund genug die (intellektuellen) Finger davon zu lassen? Oder braucht es einfach nur mehr Anstrengung und neugedachte Werkzeuge? Wagen wir doch einfach einmal einen Blick außerhalb der Routine des Bekannten und sehen, so wir können.
Als ein typisches Beispiel sei hier das Chakrensystem genannt, das in der westlichen Wissenswelt von Sir John Woodroffe 1918 vorgestellt und dann durch die Theosophische Gesellschaft und die Anthroposophische Gesellschaft im zweiten Viertel des 20. Jahrhunderts als Bezeichnung für ein unsichtbares Energiesystem des lebendigen Menschen im deutschsprachigen Raum breit eingeführt wurde. Dies führte jedoch nicht zu einem einheitlichen Wissenszuwachs, sondern spaltete die Menschenwelt in die Richtungen Einweihung und Skeptizismus. Denn unsichtbar war es nur für die »verschlossenen« Geister und nicht für die hellsichtigen. Doch auch im Kreise der Sehenden ging es viel mehr um die Deutungshoheit und Reglementierung des Nutzens als um das Phänomen und seine Erforschung selbst. Ein wenig Erinnerung an ›Des Kaisers neue Kleider‹ lässt sich hier nicht vermeiden. Und schlimmer noch steckt doch ein indirektes Urteil in solchen Worten und genau dies schafft nur Grenzen und Mauern und niemals Erkenntnis oder einen offenen Lernraum. So verschiebt sich der Fokus von der Wahrheit weg ins Menschelnde und damit weit weg von der seriösen und ergebnisoffenen Erforschung. Das geht so weit, dass inzwischen kein Bedarf mehr an tiefergehender Forschung besteht respektive gesehen wird, ganz einfach, weil hier kein pekuniärer Profit zu erwarten ist und Ruhm oder gar Ehre längst nicht mehr motivierend genug ist bei einem Thema, wo die Gefahr sich die Finger zu verbrennen größer ist als es die damit verbundene Aufmerksamkeit wert ist.
Schauen wir uns doch einmal das ›Ganze‹ an, möglichst mit breiter Sicht, wenn es schon nicht ohne Filter geht; denn jedes Wort ist durch seine Bedeutungseinsetzung immer zugleich beschränkend. Wenn neues Wissensland betreten werden soll ist nicht nur eine neue Sprache notwendig, da sonst durch die Verwendung bereits existierender Worte durch deren Wortbedeutungsbelegung Verwirrung gestiftet und dadurch letztlich Ablehnung gefördert wird, wie dies beispielsweise G.R. Harmer mit seiner Neuen Medizin angerichtet hat.
Aura oder Chakren?
Auf der Suche nach dem was IST, stößt man auf viele merkwürdige Behauptungen.
Da gibt es beispielsweise Menschen die über sich selbst verlautbaren, dass sie die Aura sehen können und andere die Chakren oder auch beides. Dabei wird die Aura als eine Art Lichtei um den Menschen beschrieben, meist mit mehr oder weniger großen Lücken in Form sehr unterschiedlich heller und teils wechselnd heller Bereiche und auch mit sehr unterschiedlichen Farben, je nachdem welcher Mensch in welcher Situation betrachtet wird.
Die Chakren werden beschrieben als unterschiedlich farbige und helle Wirbel an verschiedenen (definierten) Stellen mittelsymmetrisch längs der Wirbelsäule und des Kopfes, austretend an der Vorderseite des Körpers. Postuliert werden sieben (Haupt-)Chakren mit jeweils definierten Eigenschaften – auf eine weitergehende Betrachtung der vielen anderen Energiewirbel des Körpers wird hier bewusst verzichtet um das Thema nicht zu komplex werden zu lassen. Seit der Veröffentlichung 1818 gelten diese auf für die westliche Weltsicht als ›gesichert‹, aber ist es allein dadurch auch wahr? Oder ist es nur eine abgeschriebene Sichtweise für unsere detailverliebte und monopolversessene Welt? Eine Sichtweise, die, obwohl sie denkbarerweise Fehler enthält, aber unantastbar ist und bleiben soll und unbedingt bleiben muss, weil der Irrglaube vor allem in all den Bereichen institutioneller Monopolisierung vorherrscht, für die allein das Zugeben von Fehlern im Wissensgebäude mehr als nur eine Schwäche ist, der dieses Gebäude einzureißen droht. Und ja, es ist Eitelkeit, die hier werkelt, nicht Wissbegier und Ehre und Aufklärung – nur nennt man das dann „meine Erfahrung“ und unterstellt hier eine Objektivität derselben.
Allerdings sind die Beschreibungen dieser Chakren auffallend uneinheitlich. Noch einigermaßen einig ist man sich beim Wurzelchakra (1) und beim Solar Plexus (3) und meist auch noch beim Halschakra (5). Sakralchakra (2), Herzchakra (4) und für das/die Chakra/Chakren am Kopf gibt es meist keine wirklich taugliche Ăśbereinstimmung! Woran das wohl liegt?
Da wäre erst mal die Drehrichtung, die den Chakren zugeordnet ist. Wenn es nach Rudolf Steiner geht, drehen sich die Chakren nur bei initiierten Menschen. Sonst sind alle mal linksdrehend, oder je nach Geschlecht jeweils von Chakra zu Chakra wechselnd, beginnend mit dem Wurzelchakra bei Frauchen rechtsdrehend und beim Mann linksdrehend. Nebenbei wäre dies im letzteren Fall ein interessanter Weg das „richtige“ Geschlecht jenseits einer gefühlten Identität einem Menschen zuzuordnen, würde das stimmen! Nur scheint es so zu sein, dass blockierte Chakren der Drehimpuls fehlen kann und auch mittels Energiearbeit lässt sich die Drehrichtung beeinflussen bzw. verändern.
Die als ›Stirnchakra‹ (6) bezeichnete Zone, das ›dritte Auge‹, ist möglicherweise gar kein Chakra – liegt hier eventuell eine Fehlinterpretation vor? Immerhin wird dieses „Chakra“ nur selten als den anderen Chakren vergleichbarer Energiewirbel beschrieben und auch die sonstigen Eigenschaften und begleitenden Befähigungen passen nicht so recht in ein ganzes Bild! Auch die Hierarchie, die hier immer wieder vor Augen geführt wird, entspricht mehr einem Bedürfnis als zwingend einer Wahrheit.
Fraglich ist hier auch, ob es sich tatsächlich um zwei unterschiedliche Phänomene handelt oder ob es nicht nur unterschiedliche Sichtweisen auf das eine Energiesystem des Menschen sind? Und gleich öffnet sich auch noch die Frage, ob oder wie weit mit dem Energiesystem die Kundalini gleichzusetzen ist?
Weiter auffallend dabei ist, dass die meisten dieser Hellsichtigen das Vorhandensein von Chakren nur bei Menschen beschreiben. Bei Tieren findet sich dagegen meist die Beschreibung eines torusartigen Energie- und Lichtgebildes. Erst in jüngster Zeit tun sich ›Hellsichtige‹ hervor, die behaupten auch bei Tieren vergleichbare Chakren zu sehen; dies ist jedoch als Behauptung vorsichtshalber zur Seite zu legen, da hier niemals Beweise vorgelegt werden, sondern stets nur eine Behauptung auf der Ebene eines ›ich sehe es‹.
In der westlichen und orientalischen Tradition gibt es das alles aus der Frühgeschichte nicht. Überliefert sind hier nur so Phänomenenbezeichnungen wie Heiligenschein oder Aura. Viele Jahre wurden Hellsichtige von den Repräsentanten der institutionalisierten Religionen verfolgt, da der befürchtete Machtverlust durch Menschen, die an Veränderungen der Aura Lügen oder Selbsttäuschung erkennen wollen, als Selbstrechtfertigung für die praktizierte Gnadenlosigkeit reichte. Es ging nie um das Seelenheil, sondern immer nur im die Deutungshoheit und Exekutivgewalt, alles im Göttlichen Namen um die dahinter agierende Profitgier mit extragroßem Schein zu überdecken und vor einer Bewusstwerdung zu verbergen.
Validierung?
Eigenversuche führen wegen fehlender notwendiger Sehfähigkeit derartiger Energielichteffekte dazu, dass kein ›sichtbares‹ Ergebnis produzierbar wird. Interessant ist allerdings, dass diese ›Erscheinungen‹ auch mit Pendel und Rute ein Stück weit ›ergreifbar‹ gemacht werden können: Zwar ohne Farben, aber zumindest die Grenzen und die Drehrichtung. Dabei verlaufen Versuche, insbesondere das Stirnchakra zu orten, oft ›erwartungsgemäß‹ anstatt als wirkliches Wahrnehmen! Auch die Drehrichtung dieses Stirnchakras lässt sich nicht ohne Erwartungswert sauber bestimmen! Dies wird in der bisherigen Literatur und ›Energiearbeit‹ fast immer übergangen und es wird mit Erwartungswerten gearbeitet als wären sie Tatsache.
Dabei ist durchaus denkbar, dass das Dritte Auge ein anderes Phänomen des menschlichen GeISTes sein könnte.
Mehr als diese sonderbaren Phänomene selbst ist allerdings die bleibende Frage, warum dies bei den Menschen so anders ist als sonst in der animalischen Natur, wo der (Energie-)Torus scheinbar der Normalzustand ist? Abschließende oder auch nur gesicherte Antworten zu den vielen offenen Fragen über Chakren und Auren gelingen mir leider bislang nicht – so bleiben mir nur meine eignen Beobachtungen und ... Fragen.
Es war einmal ...
Ein Blick in die Mythen der Menschen ergibt hier ein erschreckendes Bild. Dort wird nicht nur beschrieben, dass einst Götter den Menschen schufen als Arbeitssklaven und dass diese gegen ihre(n) Schöpfer aufbegehrten und diese(n) letztlich vertrieb oder sogar tötete. Erzählt wird auch von den furchtbaren Experimenten mit unbekannten Technologien, die an den Menschen eingesetzt wurden. So wurde die Einheit von Mann und Frau energetisch zerschnitten und auch der Energietorus wurde horizontal zweimal durchtrennt. So entstanden die (sechs!) Chakren, die kein Symptom von Spiritualität darstellen, sondern deren Abschneiden vom GeIST belegen. Denkbar ist in diesem Zusammenhang auch, das die Kundalini-Energie, mal gedacht als „Schlange“, eine Ersatzstrategie des zerschnittenen Energieflusses darstellt oder aber ein forcierter Versuch der Wiederherstellung dieses Energietorus ist? Ein ›Polieren‹ der Chakren wäre dann nur mehr eine echte Sisyphusarbeit am Ego ohne den ersehnten nachhaltigen Erfolg – nur dass es sich aktuell gut verkaufen lässt.
Für das kommende oder bereits eintretende Wassermannzeitalter wurde verheißen, dass in dieser Zeit diese Trennung vom Göttlichen durch Rückverbindung wieder geheilt werden kann. Das gibt der Religio(n), aus dem Griechischen für Rückverbindung, eine sehr stimmige Bedeutung. So berichten inzwischen Menschen, dass sie in Meditationssitzungen erlebt haben, wie sich die Chakren versucht haben wieder zu einem Strang und damit im Ganzen zu einem Torus zu verbinden und wie befremdlich diese Erfahrung ist.
Ob das wohl alles stimmt?
Uns Menschen fehlt es an Anbindung an das Göttliche. Das können wir deutlich sehen an unseren ungedeihlichen Werken. Aber ist das heilbar, ist eine Rückverbindung (religio) tatsächlich möglich? Wenn dem so ist, dann erwartet uns alle eine völlig andere Weltordnung von Menschengemeinschaft und jenem ›und Gott verweilt unter den Menschen‹ als wir uns das überhaupt vorstellen können. Oder ist das alles nur eine weitere vor die Nase gebundene Karotte, die uns den Weltkarren noch länger willig ziehen lässt, bis es definitiv zu spät für die wahre Umkehr ist?
Jeder, der bis hierher gelesen hat und dem Inhalt nicht zustimmt, ja sogar ablehnend gegenüber steht, weil die eigne Ausbildung oder das (Literatur-)Selbststudium hier anderes hervorgebracht haben und auch eigene Versuche nicht zu diesem Ergebnis geführt haben, dem sei gesagt, dass das hier zwar nicht vollkommen gesichertes Material zum Stirnchakra und dem Torus ist, dass aber ohne die notwendige Selbstkritik praktisch immer nur Erwartungen reproduziert werden (können), egal ob durch ›Schau‹ oder durch andere Wahrnehmung und dass jegliche Kritik an den hier vorgetragenen Gedanken vergebens ist, so lange man selbst lieber einem vertrautem System verschrieben bleiben will als der uneingeschränkten Wahrheit. Und diese letzte Wahrheit wage ich im Gegensatz zu ›Gläubigen‹ nicht für mich zu beanspruchen, sondern benenne hier nur wahrgenommenes bei der Verwendung von Pendel und Rute, die sich mir nicht erklären lassen, wenn ich ergebnisoffen gearbeitet habe! Und ja, auch das muss kritisierbar bleiben: Ist jenseits von ›Erwartungswerten‹ ein Pendeln oder Muten überhaupt im Sinne von Wirklichkeit ergebnisliefernd oder erschafft man sich damit einen Irrgarten an Selbsttäuschung?
So fehlt es mir an Antworten und damit auch an den richtigen Worten, nicht aber an den Ungereimtheiten darselbst.
Dr. Ernst Hartmann, ein deutscher Arzt und Geobiologe, war einer der wenigen Forschenden, der hier zumindest mit seiner Theorie des bio-dynamischen Energiefeldes Ansatzpunkte für eine nicht-religiös geprägte Sprache zur Erkenntnisgewinnung dieser Fragen bereitstellte.
Fazit: Das menschliche Energiefeld und die Verbindung mit dem Körper sind leider und bleiben wohl noch für längere Zeit weitgehend unerforscht und dafür mit Behauptungen übersäht.
Vergessenspflicht?
Hinzu kommt, dass selbst nach einer so kurzen Zeitspanne wie 80 Jahre, also nur eine menschliche Lebensspanne, bereits eine eklatante Vergessenheit um sich greifen kann. Die Folge ist, dass geschichtliche Details und Zusammenhänge immer schwerer erkennbar und darlegbar werden. Gerade in Eisenberg gibt es hier eine Reihe von Firmen, deren wenige Hinterlassenschaften heute viel mehr Fragen aufwerfen als noch Antworten zu finden sind. Was geschichtlich gesehen ein Fiasko ist, das ist im Lernprozess notwendig: Besseres und richtigeres Wissen ersetzt veraltetes. Und auch hier gibt es immer wieder Rückfälle in das Alte: Äther, Flacherde oder Veganismus oder auch Virus(partikel)leugung sind dafür nur anklingende Worte, die für eine Glaubensvehemenz bei Mitmenschen stehen, die sich dem Forschergeist strikt verweigern; diese Dinge stehen stattdessen für Stabilität in einer unsicheren und stetig veränderlichen Welt, deren Regelwerk immer aufzwingender und zugleich unzuverlässiger erlebt wird. Doch es gilt: Nicht die Welt und auch nicht der Planet Erde braucht eine Reparatur und Korrektur, sondern nur der Mensch selbst. Mit der Heilung des Menschen wird die Welt verändert erlebt werden, da wir diese ohnehin nur ständig erschaffen.
Das Befassen mit alten Thesen ist nicht verkehrt, die religionsähnliche Integration ins eigene Selbst dagegen bedenklich. Das Aushalten von offenen Fragen ist für Wissenwollende Pflicht. Alles andere wäre nur selbsttäuschendes Sicherheitsstreben und damit Betäubung. Die Verantwortung liegt bei uns selbst, nicht bequeme Pfade der rauen Wirklichkeit vorzuziehen, und weder dem ersten, dem lautesten oder dem beliebtesten Mitmenschen ungeprüft zuzustimmen. Klingt anstrengend - und ist es.
Doch die Macht ehrlichen Erinnerns liegt in der Gegenwart, denn nur hier haben wir einen Einfluss darauf. Wenn ein gestrandeter Wal an der ostdeutschen Ostseeküste mehr Aufmerksamkeit erhält und damit eine Unverhältnismäßigkeit in den Nachrichten entsteht, dann ist es wirklich Zeit auf eine Veränderung im System hin zu wirken, die die Gedeihlichkeit viel mehr in den Mittelpunkt rückt, weg von Angst, Spaltung und Profitstreben. Und wenn wieder einmal die Menschen verachtende(n) Politik(er) im Hintergrund der für Ablenkung sorgenden Brot-und-Spiele-Fußballweltmeisterschaft die Versklavung vorantreibt und nunmehr die Welt neu aufteilt durch ein komplexes System KI-gestützter Privilegienvergabe, so dient dies der Fesslung und Festschreibung gegen eine freiheitliche und zugleich ganzheitliche Entwicklung, also der Entfaltung des göttlich gegebenen Potentials in uns Menschen.
Inzwischen übernimmt bedauerlicherweise die KI immer mehr das Antworten und verhindert immer mehr das selbständige Denken und Forschen. Wenn dann noch mit der Funktion eines Inhaltezusammenfassen wesentliche Nuocen eines Textes eleminiert werden, dann ist es nicht mehr weit bis zur Gedankensteuerung. Dabei bedienen sich die KI-Algorithmen ohne Gegenleistung und Anerkennung des Wissens und Schreiben vieler unbekannter und ungenannter Menschen. Wer sein Wissen veröffentlicht, gibt es aus seiner Hand und was weiter damit geschieht wird unkontrollierbar. Den Erfindern jeglicher KI fehlte von Anfang an der nötige Respekt, selbst vor der Wahrheit, denn ideologiefreie Information hat es noch nie gegeben und mit KI ist dies nunmehr nur noch undurchschaubarer geworden. Das einzig weitere Machtinstrument, was den Mächtigen bleibt, ist die Zensur; und hiervon wird inzwischen Gebrauch gemacht wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte.
Das Rätseln bleibt
Noch!
Seit Jahrtausenden traten in verschiedenen Regionen helle kaolinhaltige Böden an die Erdoberfläche. Sie sind äußerst unfruchtbar und wurden daher gemieden. Auch Versuche, diese sinnhaft zu etwas zu verarbeiten misslangen und so waren sie ganz einfach uninteressant. Bis das Alchemistenteam um Johann Friedrich Böttger im Jahr 1706 in Meißen genau diese Erde für den Porzellanbrand als notwendig bestimmten. Doch erst mit der richtigen Rezeptur von Kaolinerde, Feldspat und Quarz wurde daraus Porzellan.
So ist es mit vielen Dingen. Für sich sind viele Wahrheiten erst mal stimmig doch bereits mit einer anderen Verbindung ergeben sich neue Wahrheiten, die zwar schon da waren, aber eben unbeschrieben und deshalb ›neu‹ für uns Menschen. Und noch etwas anders wirkt hier bedenklich. Wir Menschen gewöhnen uns allzu schnell an die stetig wiederholte und als Halbwahrheit verpackte Lüge und nehmen sie hin während wir uns in Bezug auf eine Wahrheit allzu schnell langweilen.
Was irdisch materiell funktioniert, das dürfte mit Sicherheit auch auf den GeIST des Menschen zutreffen. Die losen Komponenten ergeben eine Wahrheit für sich, aber erst mit der ›richtigen‹ Verbindung ergibt sich eine ›höhere‹ Wahrheit, welche allerdings nur selten erlangt wird. Derweil bildet sich ein Markt an Produkten und Meinungen und alles wird nur verwirrender bei gleichzeitig zunehmendem Ohnmachtsgefühl.
Auch in der Wissenschaft gibt es ein Phänomen, dass derzeit auf dem Prüfstand steht: Gravitation (Schwerkraft). Auch hier gibt es viele Erwartungen, aber es mangelt derart an Wahrheiten, dass eine Neubetrachtung überfällig ist. Denn es ist völlig unklar, was die Schwerkraft bewirkt; einigermaßen beschreiben können wir lediglich die Wirkung auf den Raum und damit auch auf die Zeit. Doch das ist eine andere Geschichte.
Behalten vs. teilen
Eine Veröffentlichung ist nicht immer der normale Weg um gefundenes Wissen zu teilen und zu nutzen. Mit dem Herausfinden der Porzellanherstellung und dem damit gefallenen Porzellanherstellungsmonopol Chinas ging eine Doktrin absoluter Geheimhaltung einher. Dem ›Verrat‹ ehemaliger Mitarbeiter der Meissner Porzellanmanufaktur war geschuldet, dass sich das Wissen um die Porzellanherstellung relativ rasch in Europa verbreitete. Insgesamt wurde dieses Wissen aber sehr restriktiv gehandhabt und es dauerte über 100 Jahre bis die Erforschung der Porzellanherstellung im materialwissenschaftlichen Sinne aufkam. Bis dahin wurden funktionierende Rezepturen geheim gehalten. Gleiches galt für die Scharffeuerfarben, da nur diese die hohen Temperaturen des Sinterbrands der Porzellanwaren überstanden. Es sollte aber noch über 100 weitere Jahre dauern bis das Verständnis von ›Arkanum‹ zu reiner Materialwissenschaft wandelte. Und erst in den 1970er Jahren wurde der Porzellankode geknackt und es entstanden Hartporzellane, die spülmaschinengeeignet und stoßunempfindlicher waren. Durch die Dreidimensionalität von Kaolin, Quarz und Feldspat schien es lange nicht möglich, perfekte Mischungen gezielt zu finden, es sah alles zu sehr nach Zufall im Rahmen von Versuch und Irrtum aus. Seitdem ist die Dreierbeziehung weitgehend auf kristalliner Ebene verstanden und es entstehen Mischungen wie der Bereich des Feinsteinzeugs oder der Glaskeramik.
Ist porzellanfieber.de eine Institution?
Diese Frage ist durchaus berechtigt. Mitunter wird dieses Informationsangebot bereits ähnlich einer Institution gesehen, beispielsweise seitens der google-Suchmaschinen-KI so bezeichnet. Die Nachfrage insbesondere zu Eisenberger Porzellanmarken ist ungebrochen hoch mit über 1000 Internetsuchanfragen pro Monat; dies entspricht durchschnittlich etwa drei Anfragen in zwei Stunden. Der Anspruch auf möglichst exakte Informationen ist entsprechend hoch angesetzt, aber leider aufgrund fehlender Dokumentation und Überlieferung nur schwer zu erfüllen. Auch die google-KI nutzt diese Seiten hier, allerdings leider teils mit haarsträubenden Schlussfolgerungen.
Doch auch alles Gute geht einmal zu Ende! Und auch wenn dieses Ende noch lange nicht erreicht ist, zumindest wenn es nach meinem Interesse geht, so ist dies nur ein Wimpernschlag in der Erdgeschichte von 4,3 Milliarden Jahren. Vielleicht ändert sich zwischenzeitlich auch der Fokus weg vom Materiellen und dem Interesse an der Menschheitsgeschichte? Eine ganzheitliche und gedeihensförderliche Sicht und Verhaltensweise würde uns Menschen gutstehen und auch viele Probleme, die wir in der Natur verursachen, beenden. Hier ist allerdings der Weg über eine digitale Kontrolle unfruchtbar, da ohne echten freien Willen eine Zuwendung zum gedeihlichen Miteinander nicht erreicht werden kann genau wie echte Selbsterkenntnis, und fördert nur eingleisiges sklavisches Denken und Verhalten, welches auf dem Boden von Angst und Fanatismus unseren widernatürlichen Lebensstil fortschreibt.
Als Besucher können Sie helfen die Inhalte von porzellanfieber.de zu vertiefen sowohl in der Menge als auch in der Genauigkeit. Mit Informationen, Porzellan oder anderen Materialien wie Werbeunterlagen können Sie hier gerne aushelfen um damit die Kontinuität des Wissens um die Eisenberger Porzellanhersteller und ihrer Produkte zu erhalten und verbessern. Mehr Detail verbessern und vervollständigen das bisherige Bild und helfen dabei auch Fehlannahmen zu korrigieren. Denn als nichtprofessionelle Seite kann ich noch nicht einmal (Geld-)Spenden entgehen nehmen ohne mit der Steuer zu kollidieren; und das will ich nicht.
Kontakt bitte stets über die im Seitenfuß stehende eMailadresse. So können Sie helfen, das Wissen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, weg von einem ›Hauptsache ich habe und weiß es‹.
Mehr blog-Artikel von porzellanfieber.de finden sich im blog-Archiv.
 
 
.
 

Zitation

 
 
 
©  2002  – 
by Günther Schleu
Zuletzt aktualisiert:
Hier abgebildete Geschirrteile und Firmen­unterlagen stehen derzeit nicht zum Verkauf oder Tausch.