-- -- wird derzeit aufgebautBegriff ![]() |
Kategorie ![]() |
Oberbegriff ![]() |
Eintrag ![]() |
||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Adressbuch der Keram-Industrie | Fachbuch | Fachliteratur | Adressbuch der Keramischen Industrie und verwandte Gebiete (ohne Ziegeleien), mit Markenlexikon, Herausgeber Sprechsaal, Coburg, seit 1883.
Vorworte der verschiedenen Ausgaben (unvollständig) Die Firmeneinträge der Porzellanfabrik Kalk in Eisenberg/Thüringen |
||||||||||||||||||||
| Antiqua | Dekorname | Unterglasurblaudekoration | Hersteller: Porzellanfabrik Kalk GmbH Eisenberg
Seit: ca 1958 Allgemeines: Remake des Strohblumenmusters in etwas abstrahierter Form. Beispielseite Dekor »Antiqua« der Porzellanfabrik Kalk |
||||||||||||||||||||
| Atlantis | Dekorname | Unterglasurblaudekoration | Hersteller: Porzellanfabrik Kalk GmbH Eisenberg
Seit: nach 1935 Allgemeines: Der Dekor ist einer rauensteiner Dekoration ähnlich. Beispielseite Dekor »Atlantis« der Porzellanfabrik Kalk |
||||||||||||||||||||
| Aufglasurdekoration | Fertigungsschritt | Herstellung | Technik, bei der die Farbe/n auf die Glasur aufgebracht werden.
Eingebrannt werden die Farben bei ca. 800 °C. Dadurch ist eine Vielzahl von Farben möglich. |
||||||||||||||||||||
| Ausschuss | Schaden | Herstellung | Bei Ausschuss handelt es sich um Porzellanscherben, welche aufgrund von Qualitätsmängeln nicht in den Handel gelangen. | ||||||||||||||||||||
| Barock | Form | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Becher | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Bergisch Blau | Dekor | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Blau Saks | Dekor | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Blau Saks | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | |||||||||||||||||||||
| Blaumodell | Dekor | Scherben | Die Dekorbezeichnung Blaumodell umfasst eine Reihe von Dekorationsstilen blau unter Glasur bis etwa 1914. Der Begriff ist stets firmenspezifisch zu deuten. | ||||||||||||||||||||
| Brandfehler | Schaden | Herstellung | Strukturelle Brandfehler sind beispielsweise Brandrisse oder Verfärbungen des Porzellanscherbens infolge zu hoher Temperatur.
Brandbedingte Glasurfehler entstehen vor allem durch metallische Beimengungen die beim Glasieren auf dem Porzellanscherben gelangen. Braun(-rote) Brandflecken werden durch Eisen(späne) verursacht, fast alle anderen Metalle brennen zwischen Schwarz und Grün in die Glasur ein. |
||||||||||||||||||||
| Brandriss | Schaden | Herstellung | Die Ursache eines Brandrisses liegt in der Formfixierung während des Brennens, wenn bei der Herstellung der Form ein struktureller Schaden, z.B. eine Lücke, im Porzellanscherben verblieb. Insbesondere zu schnell verdampfendes Wasser treibt die Porzellanmasse beim Brennen auseinander. Durch Glasur eingeschlossene Brandrisse sind meist nur optisch unschön, offene Risse stellen jedoch durch das Eindringen von Flüssigkeiten eine Schwachstelle dar, welche erhebliche Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit bzw. Stabilität des Porzellanscherbens hat. | ||||||||||||||||||||
| Bruch | Schaden | Herstellung | Bruch ist die herstellerbezogene Bezeichnung für zerbrochenes Porzellan; Scherben ist die laienhafte Bezeichnung dafür (die ist leicht irritierend, da Scherben in Herstellerkreisen die intakten gebrannten Porzellanstücke bezeichnet). | ||||||||||||||||||||
| BSE | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | Buchstabenfolge in der Porzellanmarke der Porzellanfabrik »Bremer & Schmidt«.
Die Krone der Porzellanmarke variiert, jedoch ist der Zusammenhang noch nicht gesichert. Eine Deutungsmöglichkeit liegt in der Annahme, dass für den Export - insbesondere in den russischsprachigen Raum - die Krone oben kein Kreuz trägt, sondern einen Kreis auf einer rechteckigen Basis, und sich an der Basis geschwungen zusammenlaufend verjüngt anstatt im einfachen Bogen zusammenzulaufen. Bei der Nachfolgemarke SPE ist dies auffallenderweise genau umgekehrt. |
||||||||||||||||||||
| BSE | Firma | ||||||||||||||||||||||
| Bürsten | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| China Blau | Dekor | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Chip | Schaden | Herstellung | Chip bezeichnet eine Beschädigung des Porzellanscherbens, welche optisch meist muschelartig in Erscheinung tritt. Die seitliche Krafteinwirkung an einem Porzellanscherbenrand führt in der Folge zu einem Abbruch an der Oberfläche des Porzellanscherbens. Diese Beschädigungsart kann ohne weitere Folgen wie einen zusätzlichen Sprung ablaufen und ist dann mehr optisch störend, als funktionsbeeinträchtigend. In Zeiten der Handarbeit und zeitgleicher Rohstoffmangelsituation finden sich immer mal wieder Teile mit glasierten chipförmigen Stellen, welches bedeutet, dass kleine Chips nicht als hinreichender Grund für Ausschuss gesehen wurden. | ||||||||||||||||||||
| Deckel | Geschirr, Bestandteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Dejeneur | Geschirrset | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Dekor | der (seit einigen Jahren auch das erlaubt). Der Dekor ist die auf den Porzellanscherben aufgebrachte Verziehrung. Diese kann auf der Glasur, inglasur oder unter der Glasur, durch Aufmalen, Stempeln, Drucken, aerographisch, mittels Verschiebebildchen oder auch anderer Methoden bzw. Kombination verschiedener dieser Techniken erfolgen. | ||||||||||||||||||||||
| Dekorbrand | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Delft | Dekor | Scherben | Unterglasurmalerei, in Anlehnung an die Delfter Tradition der Geschirrdekoration. Die deutschsprachigen Hersteller malten vorzugsweise Segelboote, Windmühlen und Verzierungen wie beispielsweise Ginsterzweige auf Gebrauchsgeschirre.
Für die Porzellanfabrik Kalk GmbH Eisenberg Seit: ab ca. 1930 Allgemeines: Der Dekor ist der Rauensteiner Dekoration vergleichbar, wahrscheinlich in etwas groberer Maltechnik ausgeführt; die Porzellanmarke ist derzeit nicht konkret beschrieben. Beispielseite Dekor »Delft« der Porzellanfabrik Kalk |
||||||||||||||||||||
| Eierbecher | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Eisenberg | Geographie | Ort | Die Stadt Eisenberg im heutigen Thüringen besitzt seit 1274 Stadtrechte.
1707 bis 1918 zu Sachsen-Altenburg . |
||||||||||||||||||||
| Empire | Form | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Fachbibliothek | Archive | Porzellanikon | Deutschsprachige Fachbibliothek für Porzellan
Die größte deutschsprachige Fachbibliothek für Porzellan befindet sich im Porzellanikon Selb. Die Fachbibliothek ist nach Anmeldung zugänglich. Das Zentralarchiv für die Deutsche Porzellanindustrie ZADP wurde aus Platzmangel und inhaltliche Ähnlichkeit integriert. Es wurde 1991 eröffnet, war im Porzellanikon Hohenberg angesiedelt und befasst sich mit der Verwahrung und Betreuung von Firmenunterlagen, Nachlässen, sozialgeschichtlichen Dokumenten und Bildquellen. |
||||||||||||||||||||
| Fahne | Formteil | Scherben | Teil des Porzellans - der Rand eines Tellers. | ||||||||||||||||||||
| Feldspat | Rohstoff | ||||||||||||||||||||||
| Feston | Form | Scherben | Ursprung: ital. festone = Festschmuck, später franz. feston = Girlande;
Dekorationsmotiv von Laub-, Blumen- und (oder) Fruchtgehänge und Gewinde; oft von Bändern umwunden, deren Enden herabflattern; bevorzugtes Schmuckmotiv der Renaissance und klassizistischer Epochen wie Louis-seize und Empire, das an Gebäuden und Möbeln, aber auch im Kunstgewerbe und der Innendekoration vorkommt. |
||||||||||||||||||||
| Form 1000 | Form | Scherben | Mokkaservice-Form, welche von verschiedenen Porzellanherstellern, insbesondere für den Ostmarkt hergestellt wurde. Es zeichnet sich durch die leicht schräge Linienführung und die dreieckig geformten Henkel aus: Form 1000 • Made in GDR
Die Dekoration ist meist farbenfroh, mitunter auch als Lysterglasur ausgeführt. Neben Servicen, bestehend aus Mokkakanne, Milchkännchen und Zuckerdose mit 6 Mokkatassen und Untertassen wurde auch einzelne Mokkatassen mit Andenkenmotiven dekoriert. Die Form 1000 wurde von einer Vielzahl von Porzellanmalereien dekoriert wobei unbekannt ist, wer die Scherben herstellte, da die Marke (wenn überhaupt) erst bei der Dekoration aufgebracht wurde. |
||||||||||||||||||||
| Formen | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Gebinde | Handel | ||||||||||||||||||||||
| gebrochener Stab/gerippt | Geschirr, Oberfläche | Scherben | Die Porzellanoberfläche ist glatt bis gerillt, die Linienführung ist versetzt - also gebrochen.
Umgangsprachlich, aber auch in Katalogen ab ca. 1925 wird meist von »geriffelt« gesprochen. |
||||||||||||||||||||
| Gekreuzte Pfeile (crossed arrows)
|
Porzellanmarke | Porzellanfabrik | Markenzeichen der Porzellanfabrik Kalk (Köln/Kalk und Eisenberg/Thüringen) und anderer Hersteller (Bloch/Paris, ArnartCreations/Japan und Homco/USA (Home Improvement Co.)).
Vertiefend: Kalk • Markenzeichen: Gekreuzte Pfeile • Aufglasur- und Unterglasur(blaue) Porzellanmarken der Manufaktur Kalk in Eisenberg/Thüringen. Exkurs: Kalk • Entwertete Porzellanmarken der Manufaktur Kalk in Eisenberg/Thüringen Exkurs: Die Porzellanmarke mit 2 gefiederten und gekreuzten Pfeilen (Frankreich, Japan, USA) Insbesondere Altersdatierungen von Antiquitätenhändlern sind mit äußerster Vorsicht zu sehen, da hier meist die Erkenntnistiefe und der Sachverstand fehlen, die unterschiedlichen Kalker Porzellanmarken zeitlich korrekt zuordnen zu können. Die bisherigen Porzellanmarkenbücher sind allesamt nicht differenziert genug und häufig findet sich die Angabe nach 1900. |
||||||||||||||||||||
| Gießen | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Gießer | Formteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Glasieren | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Glasur | Geschirr, Oberfläche | Scherben | Glatte und durchsichtige Oberfläche(nversiegelung), die dauerhaft auf den Porzellanscherben durch einen Brennvorgang (Glasurbrand) aufgebracht wird. | ||||||||||||||||||||
| Glasurspinne | Schaden | Herstellung | Bezeichnung für einen mehr oder weniger strahlförmigen Sprung in der Glasur von Porzellan. Ursache ist meist eine Inkompatibilität von Glasur und Scherben in Bezug auf den jeweiligen Wärmeausdehnungskoeffizienten. In Folge eines starken Temperaturwechsels oder auch nur eines Stroßes kommt es zu einer Sprungbildung (Entlastungssprünge), welche immer in den Porzellanscherben hineinreichen, also nicht nur die Glasur selbst betrifft. Die Begriffsbildung verharmlost genau genommen einen nutzungs- und wertmindernden Qualitätsmangel, welcher nicht im Schaden selbst, sondern in der fehlerhaften, da nicht aufeinander abgestimmen, Rezeptur von Scherben und Glasur liegt. Siehe auch: Haarriss. | ||||||||||||||||||||
| Glasurunebenheiten | Schaden | Herstellung | Glasurunebenheiten, sofern diese nicht durch die Gestaltung beabsichtigt sind, wie z.B. der gebrochene Stab, stellen einen Qualitätsmangel dar. Glasurunebenheit entstehen durch das unterschiedliche Haften der Glasur auf dem gebrannten Scherben. Ursache ist meist ein öliger Rückstand, beispielsweise bei der Unterglasurdekoration, welcher durch Erhitzen des Scherbens nicht ausreichend entfernt worden war. Die Benetzung des dekorierten Scherbens mit Glasur wurde an diesen Stellen unterbrochen oder gelang nur unbefriedigend. | ||||||||||||||||||||
| Glattbrand | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Glätten | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Grunert | Firma | ||||||||||||||||||||||
| Haarriss | Schaden | Herstellung | Verniedlichende Begriffsbildung für eine in Wahrheit meist irreperable und durchgehende Beschädigung des Porzellanscherbens, da immer die Glasur verletzt ist und Flüssigkeit einzudringen vermag. Haarrisse sind Sprünge, welche meist durch äußere Krafteinwirkung entstanden sind. Diese sind noch frisch, d.h. nicht verfärbt, von eingedrungenen farbigen Flüssigkeiten wie Kaffee oder Tee ... siehe auch: Glasurspinne, Sprung. | ||||||||||||||||||||
| Halbspitz | Dekor | Scherben | Dekorelement (in der ehemaligen DDR auch Traube bezeichnet)
Siehe Bild. |
||||||||||||||||||||
| Handdekoriert | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Handmalerei | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Hartporzellan | Herstellung | Die Härte von Porzellan wird bestimmt von dem Mischungsverhältnis der Rohstoffe Quarz, Feldspat und Kaolin. Je Höher der Kaolinanteil ist, desto besser "fließt" die Porzellanmasse beim Brennen und desto härter ist danach der Scherben. | |||||||||||||||||||||
| Henkel | Formteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Indigo | Dekor | Scherben | Dekorname
Hersteller: Porzellanfabrik Kalk GmbH Eisenberg Seit: ca 1955; ab ca 1960 nannte sich der Dekor "Kobalt 66". Allgemeines: Dekorname. Der Dekor unterscheidet sich von Indisch Blau. |
||||||||||||||||||||
| Indischblau | Dekor | Scherben | Dekorname
Ursprung: Meißener Porzellanmanufaktur (dort ab ca. 1770) Seit: 1895 Allgemeines: Der Begriff hängt eng zusammen mit der Änderung der Herstellung - der Umstellung von Handmalerei auf die Methode, den Dekor mit Stempel bzw. Gummimatritzen aufzubringen. Übergangsweise wurden "kompliziertere" Teile des Dekors bereits vorher gestempelt, während die "einfachen" Linien - z.B. rundumlaufende - noch mit Handmalerei aufgebracht wurden. |
||||||||||||||||||||
| Inglasurdekoration | Fertigungsschritt | Herstellung | Fertigungstechnik | ||||||||||||||||||||
| J.Schmeisser | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | |||||||||||||||||||||
| Jäger | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | |||||||||||||||||||||
| Jäger | Firma | ||||||||||||||||||||||
| Japanblau | Dekor | Scherben | Dekorname
Hersteller: Porzellanfabrik Kalk GmbH Eisenberg Seit: ca 1958; ab ca 1960 nannte sich der Dekor "Kobalt-Blau". Allgemeines: Eine Eigenentwicklung der Porzellanfabrik Kalk. |
||||||||||||||||||||
| Kaffeeservice | Geschirrset | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Kakaoservice | Geschirrset | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Kalk | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | |||||||||||||||||||||
| Kalk | Firma | ||||||||||||||||||||||
| Kalk | Geographie | Ort | Heute Ortsteil von Köln (Bekannt u.a. durch die Serie Hausmeister Krause). | ||||||||||||||||||||
| Kalk | Firma | Porzellanfabrik | Name der Porzellanfabriken: Kalk GmbH in Kalk bei Köln und in Eisenberg/Thüringen. Gegründet 1900, ging aus der Fusion der Porzellanfabrik Kalk, G. A. Seifert (in Kalk bei Köln) und der Eisenberger Steingutfabrik Geyer & Körbitz in Eisenberg (Sachsen-Altenburg) hervor. Als Produktionsstandort wurde Eisenberg bestimmt.
Kalk • Firmengeschichte der Porzellanfabriken: Kalk/Köln und Eisenberg/Thüringen Kalk • Porzellanmarken (einschließlich Abgrenzung zu ähnlichen Marken anderer Hersteller) Retrospektiv auffallend ist eine gewisse Heterogenität bei der Dekoration des Porzellans, welche dazu führt, dass zumindest kurzfristig der Eindruck entstehen kann, dass verschiedene Scherben nicht mit dem gleichen Dekor verziert wurden. Dies mag ein Faktor sein, der den Verkaufserfolg auf Dauer sehr eingeschränkt hat. |
||||||||||||||||||||
| Kalk | Rohstoff | Mineral | Chemische Verbindung: CaO + CO2 = CaCO3. | ||||||||||||||||||||
| Kaolin | Rohstoff | Mineral | Kaolin ist ein zersetztes Mineral aus Silizium und Aluminium mit chemischer Verbindung. Ursprung ist beispielsweise verwitterter Granit. | ||||||||||||||||||||
| Kaolin | Rohstoff | ||||||||||||||||||||||
| Kerzenhalter | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Knochen | Rohstoff | ||||||||||||||||||||||
| Knochenporzellan | Herstellung | ||||||||||||||||||||||
| Kobalt | Rohstoff | Kobaltblau als Farbe ist ein neutrales Blau von hoher Farbsättigung
HSV (Farbtons (hue) als Farbwinkel H auf dem Farbkreis (z. B. 0° = Rot, 120° = Grün, 240° = Blau), Sättigung (saturation) S in Prozent (z. B. 0% = keine Farbe, 50% = ungesättigte Farbe, 100% = gesättigte, reine Farbe), Dunkelstufe (value) V als Prozentwert (z. B. 0% = keine Helligkeit, 100% = volle Helligkeit) ) 215°, 100%, 67% RGB255 (0, 71, 171) dezimal bzw. 0047AB hexadezimal CYMK100 (100, 58, 0, 33) |
|||||||||||||||||||||
| Kobalt66 | Dekor | Scherben | Dekorname
Hersteller: Porzellanfabrik Kalk GmbH Eisenberg Seit: ca 1955 produzierte Kalk unter dem Namen "Indigo"; ab ca 1960 nannte sich der Dekor "Kobalt 66". Allgemeines: Dekorname. Der Dekor unterscheidet sich von Indisch Blau. |
||||||||||||||||||||
| Kobalt-Blau | Dekor | Scherben | Dekorname
Hersteller: Porzellanfabrik Kalk GmbH Eisenberg Seit: ca 1958; ab ca 1960 nannte sich der Dekor "Kobalt 66". Allgemeines: Dekorname. Der Dekor unterscheidet sich von Indisch Blau. |
||||||||||||||||||||
| Kompottiere | Geschirr, Speiseserviceteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| konisch | Form | Scherben | |||||||||||||||||||||
| KPE | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | verschiedenen Porzellanmarken der Porzellanfabrik Kalk, von links nach rechts kreisförmig gelesen, nicht wie vorgesehen von oben nach unten und links nach rechts, siehe PKE. | ||||||||||||||||||||
| Krug | Geschirr, andere | Scherben | |||||||||||||||||||||
| kugelförmig | Form | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Lyster | Dekor | Scherben | Lysterglasur oder Lysterdekor ist eine Verzierungsvariante, bei welcher durch eine metallische Beimischung ein schillernder Oberflächeneffekt erzielt wird.
Oftmals als Synonym verwendet: Opalisierend, perlmuttartig, irisierend. |
||||||||||||||||||||
| Markenzeichen | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | auch Porzellanmarke. Herstellerkennzeichen auf Porzellanteilen, selten auch auf Behälterdeckeln.
Teilweise enthält die Marke auch Hinweise auf die Herstellung wie z.B. Maler, Dekor, "Charge" o. ä. |
||||||||||||||||||||
| Mokkaservice | Geschirrset | Scherben | |||||||||||||||||||||
| MPM | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | Auch: M.P.M. - gestempelte Porzellanmarke.
Unterglasurblau gestempelt in Eisenberg von ca. 1882 bis 1911 von der Porzellanmanufaktur Mühlenfeld und von 1911 bis ca. 1939 von der Porzellanfabrik Wilhelm Jäger. Aufglasur gestempelt von der Porzellanmalerei und Fayencefabrik C. Müller in Steinwiesen ab (?) bis 1905 und ab 1906 von der Porzellanfabrik E & A Müller in Schönwald bis ca. 1914 (?). Wichtiger Hinweis: Die Verwendung als Aufglasurmarke ist nur sehr unzuverlässig belegt und daher besteht die Gefahr von Fehlinterpretation, dies ist unbedingt zu beachten. Siehe auch: Porzellanmarken • MPM | M.P.M. |
||||||||||||||||||||
| Musselmalet | Dekor | Scherben | Dekorbezeichnung
Ursprung: vermutlich Dänemark, Royal Copenhagen. Allgemeines: eine Strohmodell-Variante |
||||||||||||||||||||
| OG | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | |||||||||||||||||||||
| Otto Grunert | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | |||||||||||||||||||||
| Petersilienmuster | Dekor | Scherben | |||||||||||||||||||||
| PKE | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | Buchstabenfolge in verschiedenen Porzellanmarken der Porzellanfabrik Kalk Eisenberg/Thüringen. Oftmals in verkehrter Reinenfolge gelesen (KPE).
Kalk • Porzellanmarken (einschließlich Abgrenzung zu ähnlichen Marken anderer Hersteller) |
||||||||||||||||||||
| Polieren | Fertigungsschritt | Herstellung | Ursprung: aus dem italienischen, Bedeutung: Muschelähnlich, bzw. vormals Muschiähnlich. | ||||||||||||||||||||
| Porzellanmarke | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | Die Porzellanmarke ist das Herstellerkennzeichen, welches entweder Aufglasur eingebrannt ist oder sogar Unterglasur .
Immer wieder taucht die Frage auf, ob Zusätze einer Porzellanmarke gleichbedeutend sind mit - lediglich einer Erweiterung, - einer Variante oder - einer neuen Marke. Da meistens ein Zusammenhang zwischen diesem Zusatz und den markierten Porzellanscherben existiert, ist es gerechtfertigt, meist von einer neuen Porzellanmarke auszugehen; der Einzelfall entscheidet. |
||||||||||||||||||||
| Porzellan | Herstellung | ||||||||||||||||||||||
| Porzellanscherbe | Herstellung | Fachmännische Bezeichung für ein gebranntes, intaktes Porzellanstück, während Bruch zerbrochenes Porzellan genannt wird. Der Laie versteht unter »Scherben« meist zerbrochenes Porzellan. | |||||||||||||||||||||
| Pottasche | Rohstoff | ||||||||||||||||||||||
| Puddingservice | Geschirrset | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Ragout | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Reinecke | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | |||||||||||||||||||||
| Rocaillerelief | Geschirr, Oberfläche | Scherben | |||||||||||||||||||||
| RPM | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | Die Abkürzung RPM wurde von verschiedenen Porzellanfabriken gestempelt.
Für Reinecke/Eisenberg ist eine Marke, zumindest für kurze Zeit, nachweisbar: gestempelt wahrscheinlich 1926 zum 130-jährigen Firmenjubiläum. Siehe auch: Porzellanmarken • R.P.M. |
||||||||||||||||||||
| RPME | Porzellanmarke | Porzellanfabrik | Abkürzung für: Porzellanfabrik Reinecke Mühlberg Eisenberg. Siehe: Reinecke Porzellanmarken | ||||||||||||||||||||
| Salats | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Sauciere | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Scharffeuer(farbe(n)) | Rohstoff | Herstellung | Scharffeuerfarben sind metallische Oxyde, welche die hohen Temperaturen des Glasurbrandes farbecht überstehen können. Da nur wenige Oxyde diese Temperatur überstehen ohne sich dabei zu verändern, steht dem Porzellanmalern nur eine eingeschränkte Farbpalette zur Verfügung: blau, braun, lila, grün, | ||||||||||||||||||||
| Schäden | Schaden | Herstellung | Beschädigungen des Porzellanscherbens können sehr unterschiedliche Gründe haben. Neben Schänden durch die Handhabung sind solche durch die Herstellung zu unterscheiden. Siehe: Ausschuss, Brandfehler, Brandriss, Bruch, Chip, Glasurspinne, Glasurunebenheiten, Haarriss, Sprung. | ||||||||||||||||||||
| Schmeißer | Firma | ||||||||||||||||||||||
| Schnabel | Formteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Schüssel | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Schwund | Herstellung | ||||||||||||||||||||||
| Sammlermarkt: Eisenberger Porzellan | Handel | Second Hand | Typische Sammlermärkte für Eisenberger Porzellan:
- keine - - vereinzelte Interessenten, insbesondere Stücke des 19. Jahrhunderts - verschiedene Sammler, vorallem im Raum um Eisenberg, bekannt |
||||||||||||||||||||
| Sammlermarkt: Scherbenformen | Handel | Second Hand | Typische Sammlermärkte für Scherbenformen in Verbindung mit Eisenberger Porzellan:
- Sammeltassen, Deckeldosen, Barttassen - Porzellanmedaillen, Andenkenteller - Zuckerdosen, Milchkännchen, Kaffee-/Tee-Kannen, Terrinen |
||||||||||||||||||||
| Sammlermarkt: Dekore | Handel | Second Hand | Typische Sammlermärkte für Dekore in Verbindung mit Eisenberger Porzellan:
- Zwiebelmuster - Strohmodel, Strohblume, Indisch-Blau - Delft |
||||||||||||||||||||
| Sammlermarkt | Handel | Second Hand | Gebrauchtes Porzellan ist - zumindest theoretisch - »nichts« wert - es ist also ausschließlich die Frage, wieviel jemand bereit zu bezahlen ist!
Insofern sind Anfragen zum Wert von Porzellan lediglich subjektiv beantwortbar. Genaugenommen kann man nur von der Erfahrung realisierter Preise sprechen - Antiquitätenhändler/Auktionatoren nennen oftmals Wunschzielpreise (da sich ihre Provision meist daraus berechnet). Gebrauchsporzellan ist nach 1870 meist in großen Stückzahlen hergestellt worden. Daher ist der Preis abhängig von der Nachfrage und natürlich auch noch vom Zustand. Wer einen bestimmten Preis durchsetzen will, muss u.U. viel Geduld mitbringen. |
||||||||||||||||||||
| Sortierung | Handel | Herstellung | Es gibt unterschiedliche Klassifikationen von Porzellanerzeugnissen. Nachfolgend eine Auswahl der bedeutensten.
|
||||||||||||||||||||
| Shabby Chic | Handel | Second Hand | Verschönende Bezeichnung für Ware mit Gebrauchsspuren oder Beschädigungen, Begriff vergleichbar mit »used look«. Mitunter auch als Synonym für »Landhausstil« verwendet. | ||||||||||||||||||||
| SPE | Firma | Buchstabenfolge in der Porzellanmarke der Vereinigten Porzellanfabriken »Spezialporzellan Eisenberg«
Kahla übernahm in der ersten Hälfte der 1970er Jahre als Hauptgesellschafter die Eisenberger Porzellanfabriken • Fortuna (vormals Jäger und Reinecke), • Kalk Nachfolger, • Bremer & Schmidt und ließ unter dieser Marke Geschirr produzieren. ?Veranlasst wurde die Schließung der mit dem Label SPE zusammengefassten Porzellanwerke durch das VEB Porzellankombinat Kahla, da die Porzellanfabriken einerseits nicht mehr für die Herstellung von Weißporzellan »benötigt« wurden, andererseits die Kapazitäten zur Veredelung fehlten. [Anders ausgedrückt: Die betriebskostenintensiven und unliebsamen Eisenberger Außenstellen des Porzellankombinats wurden der Reihe nach ausgeschaltet, um den eigenen Standort in Kahla zu sichern ...? (... dies ist sicherlich auch spekulativ formuliert, drückt jedoch die damalige Unzufriedenheit der Eisenberger Porzellaner aus)]. Bilder oben von Porzellanmarken von: Mokkaservice von Spezialporzellan Eisenberg der Form 1000 Vereinzelt befindt sich meist unter der Marke ein Großbuchstabe. Diese stehen wahrscheinlich für die einzelnen Fabrikwerkteile der Spezialporzellan-Eisenberger Werke: B • Rudolf-Breitscheid-Strasse (Kalk) W • Werkstrasse (Bremer & Schmidt) K • Klosterstrasse (Jäger) F • Fabrikstrasse (Reinecke) Unter diesem Gesichtspunkt ergeben die Buchstaben einen Sinn. Die Standorte mit Google-maps. |
|||||||||||||||||||||
| Speiseservice | Geschirrset | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Spiegel | Formteil | Scherben | Der innere flache Teil z.B. eines Tellers. | ||||||||||||||||||||
| Sprechsaal | Fachzeitschrift | Fachliteratur | Zeitschrift für Glas- und Keramik. Herausgeber Sprechsaal, Coburg, seit 1871. | ||||||||||||||||||||
| Sprung | Schaden | Herstellung | Bezeichnung für eine Beschädigung eines Porzellanscherbens, welche immer durch die ganze Porzellanwandung erfolgt, wenn auch nicht vollständig durch das gesammte Stück. Faktisch handelt es sich um Bruch, da der Porzellanscherben irreparabel beschädigt ist. Durch die vollständige Verbindung von Glasur und Porzellanscherben ist immer das ganze Porzellanstück kaputt. Siehe auch: Glasurspinne, Haarriss. | ||||||||||||||||||||
| Stella | Form | Scherben | Formname der Porzellanfabrik Kalk. Nachfolgeform der Form Feston. | ||||||||||||||||||||
| Stempeln | Fertigungsschritt | Herstellung | Nach dem ersten Brand wird ggf. der Dekor aufgebracht. Unterglasurdekore werden heute immer noch handgemalt oder mittels Stempel aufgetragen. Dabei ist zu beachten, dass beim Glasurbrand der Porzellanscherben noch einmal um ca. 8 % schrumpft.
Beispiele für Stempel finden sich auf den nachfolgenden Seiten: ? Kalk • Form: Feston • Dekor: Indigo • Scherbe: Zuckerdose mit Deckel • Dekordetails + Dekorstempel oder ? Kalk • Form: Pompadour • Dekor: unbekannt, unterglasurblau • Scherbe: Kaffeekannendeckel • Dekordetails + Dekorstempel. |
||||||||||||||||||||
| Streichholzhalter | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Strohblumenmuster | Dekor | Scherben | Dekorname
Ursprung: Porzellanmanufaktur Meissen Seit: nach 1740 Allgemeines: Variante: Illmenauer Strohblumenmuster |
||||||||||||||||||||
| Strohmodel | Dekor | Scherben | Dekorname
Ursprung: Seit: Allgemeines: Es handelt sich um die handgemalte abstrakte Form des Strohblumenmusters und wurde auch "Bürgerliches Zwiebelmuster" genannt, da es die Alternativversion des teuren Meissener Zwiebelmusters für arme Leute war. |
||||||||||||||||||||
| Tasse | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Teeservice | Geschirrset | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Teller | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Terrine | Geschirrteil | Scherben | Deckelgefäß mit einer Löffelaussparung im Deckel für Suppe, aber auch Obstsalat. | ||||||||||||||||||||
| Tülle | Formteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Tunkenschale | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Unterglasurdekoration | Fertigungsschritt | Herstellung | Fertigungs-/Dekorationstechnik
Hier wird der blaue Farbstoff auf den Erstbrand der Scherben aufgebracht wird. Diese Technik eignet sich nur für Farben, die beim heißen Glasurbrand nicht zerstört werden. Anfangs wurde die Farbe aufgemahlt (Unterglasurmalerei) - häufig in Heimarbeit auch von Kindern -, später infolge preiswerter Massenproduktion gestempelt. |
||||||||||||||||||||
| Untertasse | Geschirrteil | Scherben | |||||||||||||||||||||
| Verschiebebildchen | Fertigungsschritt | Herstellung | |||||||||||||||||||||
| Winkelmalerei | Fertigungsschritt | Herstellung | Bezeichnung der in Heimarbeit - meist von der ganzen Familie - bemalten Porzellanscherben. | ||||||||||||||||||||
| Zwiebelmuster | Dekor | Scherben | Dekorname
Ursprung: Porzellanmanufaktur Meissen Seit: nach 1702 Allgemeines: Der Name stammt von den "Zwiebeln", die auf der Fahne dekoriert wurden. Dieser Dekor ist in Anlehnung fernöstlicer Vorbilder entstanden und mit einiger Sicherheit handelt es sich um eine Verwechslung respektive ein Missverständnis - die Früchte sollten ursprünglich Äpfel bzw. Pfirsiche darstellen. Nach 1850 wurde die bis dahin geläufige Bezeichnung der »ordinairen Mahlerey« bzw. »ordinair blau« von der Bezeichnung Zwiebelmuster abgelöst. Botanisch lassen sich die abstrahierten Motive nur ungenau zuordnen. Das Spiegelmotiv enthält einen Chrysanthemenzweig mit 2 Blüten (die offene Blüte ist von punktförmig angedeuteten Staubgefäßen umgeben, die andere noch knospend) eine Bambusstaude, ein blühendes Rankgewächs und davor ein Dreiblatt (von einer Pflingstrose?) die allesamt aus einer Bodenscholle wachsen. Das Kehlenmotiv (die Bordüre) besteht aus Lotosblüten und Rankenpflanzen, die in Meißen girlandenartig ausgeführt wurden. Daraus entwickelte sich die heute übliche, schematisierte Büschelkante. Das Fahnenmotiv bestand ursprünglich aus drei Früchten: Pfirsich, Granatapfel und Melone (?) die in Europa übrigens als Zwiebel missdeutet wurde. Die ergänzenden Päonienblüten wurden in Meißen zu Phantasiegebilden, die großen Dreiblätter dazwischen mit den Jahren weggelassen, wie auch der Granatapfel häufig fehlt. Botanische Widersprüche in der Früchtedarstellung sind auf die Malerhandschrift zurückzuführen • etwa die manchmal vom Granatapfel auf den Pfirsich übertragenen Aufplatzungen, der vom Granatapfel auf die Melone übertragene Kelchrest oder die Anzahl der Stiele an der Melone. Die Beliebtheit dieses Dekors war nicht immer sehr hoch. Erst mit dem Aufstieg des Bürgertums wurde es quasi Pflichtausstattung eines Haushaltes bzw. oftmals Pflichtteil einer Aussteuer. |
||||||||||||||||||||